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Abwechslungsreiche Lange Nacht der Museen in Deutsch-Wagram

Abwechslungsreiche Lange Nacht der Museen in Deutsch-Wagram

Am Samstag dem 5.Oktober fand, in Kooperation mit dem ORF von 18 Uhr bis 1 Uhr die Lange Nacht der Museen statt. Auch heuer waren wieder das Napoleon- und Heimatmuseummuseum und das Eisenbahnmuseum am Deutsch-Wagramer Bahnhof dabei! – Ein attraktives Programm erwartete die zahlreichen BesucherInnen. – Historisches Feldlager, Zuckerbäckerstand, Führungen, Feldschmiede mit Karl Jonas, 7.000 historisch uniformierte Soldaten, Museumsheuriger und vieles mehr)

 

Der Start erfolgte wieder einmal um 18.00 Uhr beim Eisenbahnmuseum mit dem BLO (Blasorchester der Musikschule) dem österreichischen IR3 (k.k. Infanterieregiment Nr. 3 Erzherog Carl) und einem bayrischen Regiment, das 1809 auf der Seite Napoleons gekämpft hat. – Nach einem kurzen Platzkonzert, einer gemeinsamen Vorführung der österreichischen und bayrischen Soldaten und den Begrüssungsworten von Bürgermeister Fritz Quirgst wurde gemeinsam ins Napoleon- und Heimatmuseum marschiert. – Dort wartete bereits Museumspräsident Viktor Jirku und zahlreiche Gäste auf das Eintreffen der Musik.

 

Im Napoleon- und Heimatmuseum standen heuer über 7.000 historisch gekleidete Miniatursoldaten im Festsaal. – Mag. Michael Wenzel erläuterte in seinen Vorträgen ob Erzherzog Johann Schuldiger oder Sündenbock gewesen sei und präsentierte die Virtuelle Ausstellung „S8-Grabung“, sehr gut verständlich. – Es wurden informative Führungen durch die Museen angeboten. – Michael Adler und sein Team vom Deutsch-Wagramer Adlerhorst bewirtete die Gäste vorzüglich gemeinsam mit einem historisch gewandeten Zuckerbäcker und seinem Team aus Wien. Schmiedemeister Karl Jonas erfreute die Gäste mit Schmiedevorführungen und kleinen Geschenken.

 

Präsident Viktor Jirku, die Vizepräsidenten der Museumsgesellschaft Rupert Derbic und Mag. Franz Spehn und Eisenbahnmuseumsdirektor Rudolf Rossak freuten sich gemeinsam mit allen Mitgliedern der Museumsgesellschaft über die zahlreichen Gäste in der Langen Nacht der Museen. – „Heute gab es wieder einmal wahrlich Leben im Museum!“, meinte Mag. Franz Spehn. – Die historisch uniformierten Soldaten zeigten sehr gut, wie aus ehemaligen Feinden, Freunde geworden sind, die gemeinsam ein völkerverbindendes Hobby ausüben und dadurch Geschichte wahrlich erlebbar machen.

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